Pressemitteilung

UCI will Impfkampagne unterstützen

Der Kinobetreiber stellt seine Kinosäle den Gesundheitsbehörden zur Verfügung, um Impfungen sicher durchzuführen
Die zuständigen Stellen im Gesundheitswesen stehen derzeit vor einer großen Herausforderung, wahrscheinlich einer der größten der letzten Jahrzehnte. Bei der Covid19-Impfung geht es darum, innerhalb weniger Monate Millionen von Menschen zu versorgen, um einen möglichst hohen Prozentsatz der Bevölkerung in Deutschland und in allen Ländern zu impfen.


In diesem Zusammenhang wenden sich die UCI Kinos an die regionalen und lokalen Gesundheitsbehörden, um ihnen die Türen ihrer Kinos bei weiterem Bedarf für ihre Impfkampagne zu öffnen. Die Räumlichkeiten der Kinos sind geräumig, belüftet und klimatisiert.


Aktuell sind die UCI Kinos geschlossen. Im vergangenen Sommer wurden sie jedoch wiedereröffnet und das Unternehmen investierte viel Mühe in die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen. Dazu gehörten z. B. die Kontrolle der Besucherströme, die Einhaltung der Sicherheitsabstände sowohl in den Foyerbereichen als auch im Kinosaal, die Einrichtung von Hygienestationen u.v.m.


Darüber hinaus können die Räumlichkeiten an die spezifischen Bedürfnisse, die der Impfprozess erfordert, angepasst werden. Außerdem verfügen die Kinos über genügend Strom für die Patientenversorgung und für die Gefrierschränke, die für die Aufbewahrung mancher Impfstoffe benötigt werden.


UCI betreibt 22 Kinos mit mehr als 200 Sälen unterschiedlicher Größen, die über ganz Deutschland (Ausnahme Süddeutschland) verteilt sind. Daher kann der Kinobetreiber die regionalen und lokalen Behörden unterstützen. Alle UCI Kinos sind leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und verfügen über eine große Zahl an Parkplätzen, da die meisten von ihnen in Einkaufszentren angesiedelt sind.


UCI ist Teil der ODEON Cinemas Group, dem größten Kinobetreiber Europas. Das Unternehmen hat in Großbritannien und Spanien bereits Vereinbarungen mit den jeweils zuständigen Behörden unterzeichnet. UCI nimmt derzeit Kontakt mit den Gesundheitsbehörden in Deutschland auf, um auch hier entsprechende Vereinbarungen zu treffen.

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